Richtlinien und technische Schutzmaßnahmen für die Governance künstlicher Intelligenz (KI) gingen bisher implizit davon aus, dass KI-Systeme weiterhin über leistungsstarke, energieintensive Rechenzentren betrieben werden, die von großen Unternehmen wie Google und OpenAI verwaltet werden. Das gegenwärtige cloudbasierte KI-Paradigma wird jedoch durch schnell fortschreitende Software- und Hardwaretechnologien herausgefordert. Open-Source-KI-Modelle laufen jetzt auf Personalcomputern und Geräten, sind für Regulierungsbehörden unsichtbar und entbehren Sicherheitsvorkehrungen. Die Fähigkeiten lokaler KI-Modelle hinken den modernsten proprietären Modellen nur noch wenige Monate hinterher. Eine breitere Verbreitung lokaler KI verspricht erhebliche Vorteile, wie den Schutz von Privatsphäre und Autonomie. Allerdings droht die Einführung lokaler KI auch, den aktuellen Ansatz der KIsicherheit zu untergraben. In diesem Artikel untersuchen wir, wie technische Schutzmaßnahmen versagen, wenn Nutzer den Code kontrollieren und regulatorische Rahmenwerke dezentralisierte Systeme nicht erfassen können, da die Nutzung unsichtbar wird. Wir schlagen ferner Wege vor, das demokratisierende Potenzial lokaler KI zu nutzen und gleichzeitig Risiken zu managen, mit dem Ziel, verantwortungsvolle technische Entwicklung zu fördern und gemeindebasierte Politik zu informieren: (1) Anpassung technischer Schutzmaßnahmen für lokale KI, einschließlich Verfolgung der Herkunft von Inhalten, konfigurierbaren sicheren Rechenumgebungen und verteilter Open-Source-Aufsicht; und (2) Gestaltung der KI-Politik für ein dezentrales Ökosystem, einschließlich polyzentrischer Governance-Mechanismen, Integration der Gemeindeteilnahme und maßgeschneiderter Schutzräume für Haftungsfragen.
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Bahrad A. Sokhansanj
AI
Drexel University
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Bahrad A. Sokhansanj (Do,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68a35ef30a429f79733284be — DOI: https://doi.org/10.3390/ai6070159
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