Obwohl persönliche Informatik fragmentierte Daten bietet, liefert sie oft keine kohärente Grammatik, um sich selbst zu verstehen. Um diese Lücke zu schließen, stellen wir das Strukturelle Rekursive Modell (SRM) vor, einen einheitlichen Rahmen zur Darstellung, Messung und Navigation der Dynamik von Identität. SRM versteht „Perfektion“ nicht als statischen Zustand, sondern als die Fähigkeit zur kontextsensitiven Ausrichtung bei Veränderungen. Unser Beitrag ist vierfach: (i) ein strukturierter Zustandsraum (Domänen × Interessengruppen) mit einer symbolischen G-Skala; (ii) ein formales Modell struktureller Zufriedenheit, Glück und Resilienz; (iii) eine zeitliche, volumetrische Erweiterung zur Erfassung langfristiger Entwicklungen; und (iv) eine konkrete Architektur für KI-Selbstmodellierung, die künstlichen Agenten ermöglicht, ihr eigenes SRM für transparente, wertorientierte Interaktionen zu pflegen. Letztlich bietet SRM eine rechnergestützte Grammatik für das Selbst – eine Sprache, die strukturiert genug für maschinelle Implementierung und gleichzeitig ausdrucksstark genug für gelebte Erfahrung ist, und ebnet so den Weg für eine neue Symbiose zwischen menschlicher und künstlicher Kognition.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Seiji Hanayama
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Seiji Hanayama (Do,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68bb3d682b87ece8dc9569d3 — DOI: https://doi.org/10.31234/osf.io/ebcwg_v1
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: