Die vorliegende Studie untersucht die Rolle digitaler Medien bei der Inklusion von Schülern mit Behinderungen und analysiert ihren Beitrag zu Barrierefreiheit und Chancengleichheit im schulischen Umfeld. Das allgemeine Ziel ist es, zu verstehen, wie diese Technologien eingesetzt werden können, um eine inklusivere Lehre zu gewährleisten. Zu den spezifischen Zielen gehört die Identifizierung der wichtigsten digitalen Werkzeuge, die in der inklusiven Bildung angewendet werden, die Bewertung der Auswirkungen dieser Medien auf die Entwicklung der Schüler sowie die Analyse der Herausforderungen, denen Lehrer bei der Umsetzung solcher Strategien gegenüberstehen. Darüber hinaus wird eine Reflexion über mögliche Lösungen angeregt, um den Einsatz digitaler Medien zur Förderung der schulischen Inklusion zu erweitern. Die gewählte Methodik basiert auf bibliografischer Forschung, die eine theoretische und kritische Analyse des Themas durch akademische Studien und Fachpublikationen ermöglicht. Diese Art von Forschung ermöglicht die Identifizierung konsolidierter Ansätze und aufkommender Trends im Einsatz digitaler Technologien zur Inklusion von Schülern mit Behinderungen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass digitale Medien grundlegend für den Aufbau eines inklusiveren Bildungsumfelds sind, aber ihre Effektivität von kontinuierlichen Investitionen in Technologie, Lehrerausbildung und der Entwicklung öffentlicher Politiken abhängt, die die Bildung Barrierefreiheit fördern.
Mônica do Amaral Rocha Castilho (Sat,) hat diese Frage untersucht.