Dieser Artikel behandelt die Ökotheologie aus der Perspektive des Christentums, indem Genesis 1,26–28 und Psalm 24 als biblische Grundlagen für die menschliche Verantwortung gegenüber der Umwelt untersucht werden. Ziel dieser Studie ist es, das theologische Verständnis des kulturellen Auftrags und des göttlichen Eigentums im Zusammenhang mit der Bewahrung der Schöpfung zu erforschen. Die Forschung verwendete eine Bibliotheksstudie mit einem qualitativ-deskriptiven Ansatz, analysierte biblische Texte, theologische Literatur und frühere Studien. Die Ergebnisse zeigen, dass der Mensch dazu berufen ist, Verwalter der Schöpfung zu sein und keine willkürlichen Herrscher, sodass die Verwaltung der Natur mit voller Verantwortung vor Gott durchgeführt werden muss. Die Integration von Genesis 1,26–28 und Psalm 24 schafft einen theologischen Rahmen, der das Gleichgewicht zwischen Autorität und ökologischer Verantwortung betont. Somit ist christliche Ökotheologie nicht nur ein Konzept, sondern auch eine praktische Berufung für die Kirche und die Gläubigen, Umwelterhaltung als integralen Bestandteil des Glaubens und der Anbetung Gottes zu leben.
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Suryani Suryani
Nur Fitriyana
Nugroho Nugroho
LITERACY International Scientific Journals of Social Education Humanities
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Suryani et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68bb4de86d6d5674bcd0184b — DOI: https://doi.org/10.56910/literacy.v4i3.3125
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