Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCIs) entwickeln sich als vielversprechende Technologie in vielen Bereichen wie Medizin, Militär und Konsumententechnologie. Dennoch gibt es auch ernste Sicherheitsprobleme, die die zunehmende Abhängigkeit von diesen Technologien betreffen, insbesondere die Anfälligkeit für Hacking. Diese Forschung untersucht die Gefahren von BCI-Systemen und diskutiert bestehende Ansätze zur Sicherstellung der Sicherheit solcher Geräte gegen Cyberangriffe. Die Methodik besteht darin, Fallstudien in verschiedenen Bereichen zu analysieren, die vorhandene Literatur über Schwachstellen von BCIs zu untersuchen und Sicherheitspraktiken wie Verschlüsselung und Authentifizierungsverfahren zu bewerten. Die wichtigsten Schlussfolgerungen umfassen die zunehmende Komplexität der zum Angriff auf BCIs verwendeten Hacking-Tools und die Unzulänglichkeit der bestehenden Sicherheitssysteme, um die identifizierten Bedrohungen zu adressieren. Die Forschung hebt die Notwendigkeit ausgeklügelter Sicherheitsmaßnahmen und den Schutz neuronaler Informationen durch fortschrittliche Erkennungssysteme für Bedrohungen sowie verbesserte Verschlüsselung hervor, um die Integrität von BCI-Systemen zu gewährleisten. Die Ergebnisse sind von entscheidendem Wert für Forscher und Entwickler, die diese als Grundlage nutzen können, um künftig sicherere und widerstandsfähigere Gehirn-Computer-Schnittstellen zu entwickeln.
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Adedotun Lawrence Omotade
World Journal of Advanced Research and Reviews
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Adedotun Lawrence Omotade (Mi,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68bb4dfb6d6d5674bcd02472 — DOI: https://doi.org/10.30574/wjarr.2025.27.1.2534