Alopecia areata ist eine persistierende, autoimmunvermittelte Erkrankung mit einer komplizierten Pathophysiologie und einer Prävalenz von etwa 2 %. Die genaue Pathogenese ist noch nicht identifiziert; dennoch tragen Umweltfaktoren, autoimmune Mechanismen und genetische Faktoren unter anderem zur multifaktoriellen Ätiopathogenese der Erkrankung bei. Obwohl Alopecia areata häufig selbstlimitierend ist und eine Genesung von selbst auftreten kann, kann sie ästhetische Herausforderungen verursachen, die psychosoziale Störungen auslösen könnten. Dieser Artikel zielt darauf ab, ein klinisches Update zur Alopecia areata zu geben und die wichtigsten internationalen Richtlinien zu vergleichen, wobei der Schwerpunkt auf aktuellen Behandlungsoptionen und Begleiterkrankungen liegt.
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Julia Kropidłowska
Alexandra Kvinen
Miłosz Lewandowski
International Journal of Molecular Sciences
Gdańsk Medical University
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Kropidłowska et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/68c1925e9b7b07f3a0617015 — DOI: https://doi.org/10.3390/ijms26178632
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