Die Romane von Manju Kapur bieten eine tiefgehende Erforschung des inneren Lebens von Frauen, die sich mit patriarchaler Herrschaft, gesellschaftlichen Erwartungen und individuellen Wünschen auseinandersetzen. Dieser Beitrag untersucht, wie feministische Bewusstheit die psychische Gesundheit und emotionale Widerstandskraft der weiblichen Figuren Kapurs maßgeblich prägt. Durch Werke wie Home, The Immigrant und Difficult Daughters stellt Kapur Frauen dar, die traditionelle Rollen hinterfragen, mentale Konflikte durchleben und sich letztlich durch feministische Selbstverwirklichung weiterentwickeln. Die Studie unterstreicht die emotionalen Kämpfe, die durch gesellschaftliche Einschränkungen, familiären Druck und eheliche Unterordnung verursacht werden, und wie diese Herausforderungen in Wege der Selbstbehauptung und Ermächtigung transformiert werden. Mit feministischer Bewusstheit als kritischer Perspektive betont die Forschung, wie Kapurs Protagonistinnen Unterdrückung bewältigen, persönliche Handlungsfähigkeit beanspruchen und ihre Identitäten neu definieren. Die Analyse zeigt, dass feministische Ideologie zu einem Instrument psychologischer Ermächtigung wird, das Frauen befähigt, systemischer Ungerechtigkeit zu widerstehen und Autonomie zu erlangen. Kapurs Erzählungen dienen somit als Kritik an der soziokulturellen Matrix von Geschlecht und psychischem Wohlbefinden und plädieren für weibliche psychologische Stärke und Befreiung.
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Pukhraj Meena
C Ramya
International Journal For Multidisciplinary Research
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Meena et al. (Sun,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68c19f9c54b1d3bfb60db303 — DOI: https://doi.org/10.36948/ijfmr.2025.v07i04.52207
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