Zusammenfassung Diese Studie untersucht die Auswirkungen von COVID-19 auf die Bankenbranche mit besonderem Fokus auf digitale Zahlungen und digitales Banking. Diese Vergleiche werden in Bezug auf digitale Transaktionen und die Zinserträge digitaler Banken basierend auf einer Untersuchung von 87 Ländern über sieben Jahre (2017-2023) angestellt. Nach der COVID-19-Pandemie verzeichneten sowohl digitale Transaktionen als auch die Einnahmen aus digitalem Banking ein moderates Wachstum. Dies deutet darauf hin, dass sich sowohl Banken als auch Kunden allmählich an die neue Normalität anpassen. Allerdings stellen wir erhebliche Unterschiede von Land zu Land fest. Diese Erkenntnisse sind sehr relevant für die Zukunft des Bankwesens angesichts der zunehmenden Notwendigkeit der digitalen Transformation. Wir führten eine Clusteranalyse durch, bei der Länder als Schwellenländer, Wirtschaften mit moderatem Wachstum und digitale Vorreiter klassifiziert wurden. Wir verfolgten unterschiedliche Muster bei deren Adoptionsraten digitaler Bankdienstleistungen. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass es entscheidend ist, Finanzstrategien zu entwickeln, die an die wirtschaftlichen und technologischen Aspekte jedes Marktes angepasst sind. Diese Studie führte statistische Analysen durch, die digitale Transaktionen und Einnahmen digitaler Banken vor und nach der Pandemie verglichen, sowie Clusteranalysen.
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Florin Mihai
Daniel-Marius Iordache
Ofelia Ema Aleca
Bucharest University of Economic Studies
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Mihai et al. (Tue,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68c1a8f654b1d3bfb60e1740 — DOI: https://doi.org/10.2478/picbe-2025-0031
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