Diese Studie untersuchte das Umsetzungsniveau wesentlicher Komponenten des Übergangsprozesses und deren Beziehung zu systemischen Barrieren, familiären Ökosystemdynamiken sowie psychosozialen Herausforderungen, die Lernende mit Behinderungen (LWDs) an ausgewählten öffentlichen Sekundarschulen innerhalb der Bildungsabteilung der Division Lapulapu City betreffen. Unter Verwendung eines deskriptiv-korrelativen Forschungsdesigns wurden Daten von Schulpersonal sowie Eltern/Erziehungsberechtigten mit einem strukturierten Fragebogen erhoben, der vom Individuals with Disabilities Education Act (IDEA) und dem National Center on Secondary Education and Transition (NCSET) adaptiert wurde. Die Ergebnisse zeigten, dass alle vier Hauptkomponenten – individualisierte Übergangsplanung, Kompetenzentwicklung, Berufserkundung und Interagency-Kollaboration – moderat umgesetzt wurden. Es wurden signifikante Korrelationen zwischen individualisierter Planung sowie sowohl familiären Dynamiken als auch psychosozialen Herausforderungen gefunden, was deren starken Einfluss auf den Erfolg des Übergangs anzeigt. Zwischen den Hauptkomponenten und systemischen Barrieren bestand jedoch keine signifikante Beziehung. Die Resultate betonen die Bedeutung von personalisierter Planung, familiärer Beteiligung und emotionaler Unterstützung zur Erleichterung erfolgreicher Übergänge für LWDs, während sie zugleich die Notwendigkeit hervorheben, breitere systemische Einschränkungen durch politische und strukturelle Reformen anzugehen.
Franza et al. (Fri,) untersuchten diese Fragestellung.