Die Einführung einer kompetenzbasierten Sekundarschulbildung in Uganda im Jahr 2020 wurde durch eine Bewertungsmethode behindert, die traditionell stärker auf das Auswendiglernen als auf kritisches und kreatives Problemlösen setzt. Diese Studie, die 17 Distrikte in fünf der sechs Regionen des Uganda National Examinations Board abdeckt, verwendete einen quantitativen Forschungsansatz und ein Querschnittsumfragedesign, um das Ausmaß zu untersuchen, in dem die Umsetzung des Lehrplans der unteren Sekundarstufe die kompetenzbasierte Lernbewertung durch das UNEB informieren könnte. Die Studie umfasste 491 zufällig ausgewählte Lernende aus Sekundarschulen in den ausgewählten Distrikten. Diese Befragten füllten die Umfrage zum kompetenzbasierten Lernen aus. Die Ergebnisse der Studie zeigten allgemein hohe Überzeugungen und ein gutes Verständnis für kompetenzbasierte Bewertung, den Schülerfortschritt durch Nachweis von Beherrschung sowie flexible Bewertung. Personalisierung, Fähigkeiten- und Dispositionsentwicklung lagen auf moderatem Niveau. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Umsetzung des kompetenzbasierten Lehrplans die Form des alten kognitiv basierten Lehrplans annahm, sodass die Lernenden nicht ausreichend auf eine abschließende kompetenzbasierte Bewertung des Lehrplans vorbereitet wurden. Basierend auf den Ergebnissen empfehlen wir, dass das Ministerium für Bildung und Sport sowie das Uganda National Examinations Board die öffentliche Sensibilisierung für die Notwendigkeit der Einführung der kompetenzbasierten Bewertung an den unteren Sekundarschulen des Landes erhöhen sollten.
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Dennis Zami Atibuni
Tonny Muzaale
Florence Obong Capuc
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Atibuni et al. (Sun,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68d6cd6bb1249cec298b3c58 — DOI: https://doi.org/10.64948/jcdee.v1.i1.2024.5
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