Zusammenfassung Mobile Learning (m-learning) hat sich als transformative Methode zur Verbesserung des Zugangs, der Flexibilität und der Motivation im Bildungsbereich etabliert 1, 2. Trotz globaler Fortschritte bleibt die Integration von m-learning in die Sekundarschulbildung in kleinen Inselstaaten in der Entwicklung (SIDS) begrenzt, wobei kontextuelle Herausforderungen wie Ungleichheit bei Geräten, infrastrukturelle Beschränkungen und Lehrerbereitschaft bestehen 3–5. Diese Studie entwickelt und validiert ein Mobile Learning Framework (MLF), das auf den Kontext der mauritischen Sekundarschulen zugeschnitten ist und sich an der Design Science Research Methodology (DSRM) orientiert 6. Das Rahmenwerk integriert motivationale Designprinzipien, pädagogische Abstimmung mit dem National Curriculum Framework (2018), technologische Infrastruktur und Lehrerunterstützung. Die empirische Validierung erfolgte mittels Mixed-Methods-Ansatz, wobei Vorher- und Nachher-Tests, Umfragen, Nutzungsanalysen und qualitative Rückmeldungen von Schülern und Lehrern kombiniert wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass das MLF die Lernleistung der Schüler signifikant verbesserte, die Motivation durch Gamification und Personalisierung steigerte und Lehrer dabei unterstützte, den Lehrplaninhalt zu verstärken. Die Studie leistet theoretisch einen Beitrag durch die Erweiterung motivationaler und Technologieakzeptanzmodelle auf die Sekundarschulbildung und praktisch durch die Bereitstellung eines skalierbaren Modells für SIDS. Die Ergebnisse heben sowohl das Potenzial als auch die Herausforderungen der Integration von m-learning in nationale Bildungssysteme hervor.
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Mungur Bisswarnath
University of Mauritius
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Mungur Bisswarnath (Tue,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68d6d8768b2b6861e4c3e8ab — DOI: https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-7665653/v1