Diese qualitative phänomenologische Studie untersucht die gelebten Erfahrungen von Lehrkräften an öffentlichen Grundschulen im Banna-Distrikt, Ilocos Norte, bei der Umsetzung inklusiver Bildung. Gemäß offenen Fragen und thematischer Analyse deckt die Studie die vielfältigen Herausforderungen und Chancen auf, denen Lehrkräfte begegnen, während sie bestrebt sind, den unterschiedlichen Bedürfnissen der Lernenden gerecht zu werden. Wichtige Herausforderungen umfassen die Klassenraumverwaltung in heterogenen Lerngruppen, unzureichende Lernmaterialien und räumliche Beschränkungen. Trotz dieser Hindernisse berichteten die Lehrkräfte von bedeutendem beruflichem Wachstum, einer Hinwendung zu lernendenzentrierten Unterrichtsansätzen und der Entwicklung mitfühlender und inklusiver Klassenraumumgebungen. Ihre Erzählungen offenbaren persönliche und berufliche Resilienz sowie den dringenden Bedarf an stärkerer institutioneller Unterstützung. Die Ergebnisse unterstreichen, dass inklusive Bildung zwar transformatorisches Potenzial besitzt, ihre Nachhaltigkeit jedoch davon abhängt, Lehrkräfte mit angemessenen Ressourcen, Schulungen und Anerkennung auszustatten. Die Studie fordert eine Stärkung der Politik sowie ein tieferes systemisches Engagement, um sicherzustellen, dass inklusive Bildung nicht lediglich ein Mandat bleibt, sondern ein geteiltes Engagement im Bildungssektor darstellt.
Lenie Joy Galutera (Mon,) hat diese Fragestellung untersucht.
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