Numerische und literarische Kompetenzen gehören zu den wesentlichen Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts, doch nationale und internationale Bewertungen zeigen, dass Grundschüler in Indonesien weiterhin Schwierigkeiten haben, mathematische Konzepte mit realen Kontexten zu verknüpfen. Diese Studie zielt darauf ab, die Wirksamkeit eines kontextbasierten Lernmodells für numerische Literacy, kombiniert mit einfachen digitalen Medien, bei der Verbesserung der Schülerleistungen zu evaluieren. Die Forschungsmethode verwendete ein quasi-experimentelles Design mit einem Prätest-Posttest-Kontrollgruppenmodell. Zwei Klassen wurden als Experimental- und Kontrollgruppe bestimmt, mit einer Intervention von acht Sitzungen basierend auf Alltagskontexten (z. B. Marktpreise und Niederschlagsdaten) kombiniert mit einfachen digitalen Medien wie Tabellenkalkulationen und visuellen Simulationen. Die Ergebnisse der ANCOVA-Analyse zeigten einen signifikanten Unterschied zwischen der Experimental- und der Kontrollgruppe mit einer großen Effektstärke (Hedges' g = 1,12). Die größte Verbesserung fand im Aspekt des Formulierens statt, gefolgt von Anwenden und Interpretieren. Qualitative Befunde durch Interviews und Beobachtungen zeigten ebenfalls eine gesteigerte Motivation, aktive Teilnahme und Selbstvertrauen bei den Schülern. Somit ist das kontextbezogene Modell mit einfacher digitaler Unterstützung wirksam bei der Verbesserung der numerischen Literacy und relevant für eine breitere Implementierung als Lernstrategie, während es die Erreichung von SDG 4 zu qualitativ hochwertiger und inklusiver Bildung unterstützt.
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Nuril Huda
Aksioma Education Journal.
Universitas Islam Negeri Maulana Malik Ibrahim
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Nuril Huda (Fri,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68de84bb5b556a9128e1bafa — DOI: https://doi.org/10.62872/10yc4p09
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