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Einleitung. Im Jahr 2001 erschien in Russland das Konzept der Kunsterziehung. Um die tatsächliche Situation der allgemeinen Bildung im Fachbereich „Kunst“ zu verstehen, ist es notwendig, staatliche Dokumente und pädagogische Praxis auf deren Übereinstimmung zu analysieren. Theoretische Analyse. Das historisch etablierte System der Kunsterziehung in Russland hat eine komplexe mehrstufige Struktur. Einen besonderen Platz nimmt darin die Ausbildung von Lehrkräften im Fachbereich „Kunst“ für allgemeinbildende Schulen ein. Empirische Analyse. Ein Vergleich der aktuellen Situation der Ausbildung von Studierenden im Bereich „Pädagogische Ausbildung“ (Profil „Musik“) und den im Konzept für das Fach „Kunst“ festgestellten Problemen führt zum Verständnis der Abhängigkeit der Lösung einiger Probleme vom Kompetenzprofil junger Fachkräfte, die in Bildungseinrichtungen tätig werden wollen. Heutzutage besteht ein objektiver Widerspruch zwischen traditionellen Formen und Methoden des Kunstunterrichts und der Einstellung der jüngeren Generation, die in einer digitalen Umgebung aufgewachsen ist. Folglich ist eine ausschließlich auf Tradition basierende Ausbildung zur Kunsterziehung in der Schule nicht sehr effektiv. Fazit. Es ist notwendig, ein neues Konzept der beruflichen Ausbildung von Lehrkräften für den Fachbereich „Kunst“ unter Berücksichtigung der Realitäten der Gegenwart zu entwickeln.
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Irina A. Koroleva
Izvestiya of Saratov University Philosophy Psychology Pedagogy
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Irina A. Koroleva (Mon,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e57aefb6db64358751a88a — DOI: https://doi.org/10.18500/1819-7671-2024-24-3-348-352
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