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Dieser Beitrag analysiert ausgewählte Werke der A.N. Leontiev-Schule der psychologischen Denkrichtung der 1940er Jahre im Lichte der methodologischen Prinzipien der psychotechnischen Erkenntnis, die F.Ye. Vasilyuk auf Basis der Ideen von L.S. Vygotsky über die Praxis als konstruktives Prinzip der psychologischen Wissenschaft formulierte. Der Beitrag widerlegt die Behauptung, dass die sowjetische Kultur- und Handlungstheorie keine eigene psychologische Praxis hatte, und zeigt, dass eine solche Praxis tatsächlich existierte, eine deutlich handlungsorientierte Natur besaß und zum Fortschritt der Handlungstheorie beitrug. Es war die Praxis der Bewegungswiederherstellung, die das von A.N. Leontiev zusammengestellte Psychologenteam im Militärhospital in Kourovka ausübte und Psychotherapie, Forschung und Bildung zu einer untrennbaren Einheit verschmolz. Diese Einheit beobachten wir in Z.M. Istominas Forschung von 1948, die in diesem Beitrag im Lichte der acht allgemeinen Prinzipien der psychotechnischen Erkenntnis, die F.Ye. Vasilyuk identifizierte, diskutiert wird. Die erneute Betrachtung des Erbes der Leontiev-Schule ist im Kontext der laufenden konzeptuellen Revolution in der Psychologie relevant, da viele methodologische Prinzipien und Bestimmungen der Handlungstheorie ihrer Zeit voraus waren.
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E. Sokolova
Cultural-Historical Psychology
Lomonosov Moscow State University
Moscow State University
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E. Sokolova (Do,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e5943fb6db64358752f17c — DOI: https://doi.org/10.17759/chp.2024200311