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Wenn künstliche Intelligenz (KI)-Programme religiöses Interesse oder Verhalten zeigen, wie könnten wir wissen, ob dies echt ist? Dieser Artikel untersucht die notwendigen Bedingungen, damit Roboter authentische Religiosität aus theologischer, evolutionsbiologischer und kognitiver Perspektive entwickeln können. Die Theologie ist gegenüber der Hypothese religiöser Roboter offener als naturalistische Ansätze, die das Entstehen menschlicher Religion als stark abhängig von den Eigenheiten unserer Verkörperung, Bedürfnisse, Kognition und evolutionsgeschichtlichen Entwicklung betrachten. Basierend auf Robin Dunbars Arbeit und fundierten Vermutungen über die mentale Welt zukünftiger KI argumentiere ich, dass die gängige menschliche Intuition über potenzielle Robot-Religiosität – dargestellt in Sci-Fi und Popkultur – von zwei Irrtümern geprägt ist: (1) eine Voreingenommenheit, Religion nur mit ihrer intellektuellen oder doktrinären Schicht gleichzusetzen und dabei die verkörperte, schamanistische Dimension zu vernachlässigen, und (2) eine naive Annahme, dass intelligente Roboter menschenähnliche Gedanken, Bestrebungen und Anliegen entwickeln werden. Aufgrund seiner fremdartigen Intelligenz wird die KI wahrscheinlich nicht etwas so typisch Menschliches wie Religion praktizieren.
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Marius Dorobantu
Zygon®
Vrije Universiteit Amsterdam
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Marius Dorobantu (Mon,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/68e5bc29b6db643587553cc8 — DOI: https://doi.org/10.16995/zygon.16902
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