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Das wachsende Verbraucherinteresse an Bio-Lebensmitteln hat die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen Gemeinschaft auf sich gezogen. Während die bestehende Literatur die Akzeptanz von Bio-Lebensmitteln allgemein untersucht, besteht ein anerkannter Bedarf, tiefer in die Verbraucherwerte einzutauchen. Diese Studie schließt diese Lücke durch Anwendung der Theorie der Konsumwerte. Die Daten wurden im Rahmen einer Umfrage unter 1000 litauischen Verbrauchern erhoben, um die vorgeschlagenen Hypothesen empirisch zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass funktionaler Wert (Qualität), sozialer Wert, konditionaler Wert, emotionaler Wert und epistemischer Wert die Kaufabsicht für Bio-Lebensmittel positiv beeinflussen. Im Gegensatz dazu hat der funktionale Wert (Preis) keinen signifikanten Einfluss auf die Kaufabsicht für Bio-Lebensmittel. Darüber hinaus erkennt die Studie eine signifikante moderierende Wirkung der Umwelt-Selbstidentität auf die Beziehung zwischen konditionalem Wert, emotionalem Wert und Kaufabsicht für Bio-Lebensmittel an. Zusätzlich untersucht eine Multi-Gruppen-Analyse bemerkenswerte Unterschiede zwischen Verbrauchergruppen basierend auf Geschlecht, Bildung, Alter und Einkommen. Die Ergebnisse zeigen signifikante Gruppenunterschiede, wobei das Kaufverhalten von Frauen, jüngeren Verbrauchern, Personen mit höherem Einkommen und höherem Bildungsniveau stärker auf diese Werte anspricht. Diese Forschung verbessert unser Verständnis der Verbraucherwerte in Bezug auf Bio-Lebensmittel in Litauen und bietet wertvolle Orientierung für Manager und politische Entscheidungsträger. Durch die Anerkennung des komplexen Zusammenspiels verschiedener Werte und des Einflusses der Umwelt-Selbstidentität können Interessengruppen ihre Marketingbemühungen und Politiken besser auf die einzigartigen Präferenzen unterschiedlicher Verbrauchergruppen abstimmen und so letztlich das Wachstum des Marktes für Bio-Lebensmittel fördern.
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Aušra Rūtelionė
Muhammad Yaseen Bhutto
Heliyon
Kaunas University of Technology
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Rūtelionė et al. (Sat,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e5ec4fb6db64358758182c — DOI: https://doi.org/10.1016/j.heliyon.2024.e35330
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