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Zusammenfassung Das Papier untersucht die potenziellen Anwendungen von Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT im juristischen Bereich, mit dem Schwerpunkt darauf, wie sie den Zugang zum Recht verbessern können. Wir beginnen mit der Erläuterung der grundlegenden Funktionsweise von LLMs und deren aktuellen sowie zukünftigen allgemeinen Anwendungen. Im Kern unserer Studie prognostizieren wir die Nutzung von LLMs in verschiedenen juristischen Bereichen, insbesondere dort, wo Aufgaben wie Textsuche, -erzeugung, -kennzeichnung und -klassifizierung vorherrschen. Wir argumentieren, dass Werkzeuge wie ChatGPT in diesen Bereichen eine entscheidende Rolle spielen könnten. Zusätzlich diskutieren wir die Einschränkungen und Anpassungsanforderungen von LLMs, insbesondere für juristische Anwendungen. Ein Experiment eines der Autoren, bei dem eine maßgeschneiderte Version von GPT für kleine Anwaltskanzleien eingesetzt wurde, dient als praktisches Beispiel. Darauf aufbauend schlägt das Papier auch Wege vor, wie LLM-basierte Anwendungen den Zugang zur Justiz demokratisieren könnten, indem sie rechtliche Hilfe für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und effizienter machen. Diese Studie trägt zum Verständnis der Schnittstelle zwischen KI-Technologie und juristischen Dienstleistungen bei und hebt sowohl Chancen als auch Herausforderungen in diesem Bereich hervor.
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Péter Homoki
Zsolt Ződi
Hungarian Journal of Legal Studies
Ludovika University of Public Service
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Homoki et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68e62ffdb6db6435875c1903 — DOI: https://doi.org/10.1556/2052.2023.00475