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Einleitung und Ziele: T2DM ist mit ektopischer Fettspeicherung verbunden. Daten zur pankreatischen Steatose (PS) und deren assoziierten Faktoren bei T2DM sind rar. Diese Studie zielt darauf ab, die Prävalenz von PS in der T2DM-Population zu bestimmen und klinische, laborchemische oder körperliche Kompositionsfaktoren zu bewerten. Methoden: Erwachsene über 18 Jahre, die die ambulante T2DM-Klinik besuchen, wurden in diese Querschnittsstudie einbezogen. Klinische, biochemische, anthropometrische und Körperkompositionsdaten wurden gesammelt. PS und Steifigkeit wurden durch Ultraschall und Elastographie (Scherwelle 2D) bewertet. Die Daten wurden mit x2 und dem Student-t-Test analysiert. Ergebnisse: Von 664 überprüften medizinischen Unterlagen erfüllten 204 Personen die Einschlusskriterien und stimmten der Teilnahme zu. Bisher wurden 86 Personen evaluiert und die PS-Evaluation war bei 83 (96%) möglich, wobei sie bei 78 (94%) vorhanden war; mild n = 33 (38%); moderat n = 43 (50%) und schwer n = 2 (2%). Da die Mehrheit einen gewissen PS-Grad aufwies, verglichen wir Probanden ohne/milde vs. moderate/schwere PS (Tabelle 1). Taillenumfang (TC) war die einzige Variable, die mit höherer PS assoziiert war. Die Bewertung der pankreatischen Steifigkeit war bei 44 (53%) der Teilnehmer möglich (Median = 7 kPa), ähnlich in beiden Gruppen. Schlussfolgerung: Die PS-Evaluation durch Ultraschall ist machbar und hoch verbreitet in der T2DM-Population. TC war die einzige Variable, die mit PS assoziiert war. Die Bewertung der pankreatischen Steifigkeit war bei der Hälfte der Stichprobe möglich und war nicht mit PS assoziiert. Offenlegung P. de Almeida: Keine. G.T. Pulz: Keine. M.K. Jung: Keine. V. Copatti: Keine. G.R. Muller: Keine. M.G. Friedrich: Keine. R.S. De Fraga: Keine. C.S. Faccin: Keine. C.B. Leitao: Keine.
ALMEIDA et al. (Fr.) untersuchten diese Frage.