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Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) spielt eine entscheidende Rolle im Management von Brustkrebs. Diese Überprüfung beschäftigt sich mit der Rolle der PET-Bildgebung in der Brustkrebsbehandlung. Wir konzentrieren uns hauptsächlich auf die Nützlichkeit von 18F-Fluorodeoxyglukose (FDG) PET bei der Stadieneinteilung, der Rückfallüberwachung und der Bewertung des Therapieansprechens. Darüber hinaus gehen wir auf das wachsende Interesse an präzisionsmedizinischen Therapien und die Entwicklung neuer Radiopharmazeutika ein, die auf die Tumorbiologie abzielen. Dazu gehört auch die Diskussion über das Potenzial von PET/MRT und künstlicher Intelligenz in der Brustkrebsbildgebung, die Einblicke in verbesserte diagnostische Genauigkeit und personalisierte Behandlungsansätze bietet.
Katal et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.