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Zusammenfassung Familiäre und soziale Unterstützung können unsere Wahrnehmung unserer Fähigkeit verbessern, mit stressigen Lebensereignissen umzugehen, sowie unsere psychologische Flexibilität und unser psychisches Wohlbefinden. Das Hauptziel dieser einzigartigen Studie war es, zu erforschen, wie ein komplexes Zusammenspiel von familiären, sozialen und persönlichen Faktoren zu psychischem Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit beiträgt. Wir hypothesisierten, dass die Differenzierung des Selbst (DoS) und soziale Unterstützung (von Familie, Freunden und anderen bedeutenden Personen) positiv mit psychischem Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit assoziiert sind, vermittels der Resilienz. Die Stichprobe umfasste 460 Teilnehmer (Durchschnittsalter 45,2; 236 Männer), die Fragebögen zur Untersuchung von DoS, sozialer Unterstützung, Resilienz, psychischem Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit ausfüllten. In Anbetracht der Geschlechterunterschiede, die sowohl in der bestehenden Literatur als auch in der aktuellen Studie offensichtlich sind, analysierten wir das Modell getrennt für Frauen und Männer. Die Ergebnisse offenbarten ein Mediationsmodell, das anzeigt, dass Resilienz die Beziehung zwischen zwei Dimensionen von DoS (emotionale Reaktivität und Ich-Position) und psychischem Wohlbefinden bei Männern vermittelte, während DoS und soziale Unterstützung zur psychischen Gesundheit von Frauen beitrugen, ohne die Mediation durch Resilienz. Zwei Faktoren traten als Beiträge zu verbessertem psychischen Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit hervor: DoS und soziale Unterstützung. Insbesondere wurde DoS sowohl für Männer als auch für Frauen als wichtig erachtet, während soziale Unterstützung hauptsächlich für Frauen als entscheidende Dimension hervorgehoben wurde.
Peleg et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.