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Zeitkristalline Strukturen können in periodisch angeregten Systemen erzeugt werden. Sie sind temporale Gitter, die verschiedene Verhaltensweisen der kondensierten Materie offenbaren können, von der Anderson-Lokalisierung in der Zeit bis hin zu zeitlichen Analogien der Vielkörper-Lokalisierung oder topologischer Isolatoren. Die potenziellen praktischen Anwendungen zeitkristalliner Strukturen sind jedoch noch zu erforschen. Hier ebnen wir den Weg für Zeit-tronik, bei der temporale Gitter wie Leiterplatten zur Realisierung einer breiten Palette von Quanten-Geräten dienen. Die Elemente dieser Geräte können Strukturen mit Dimensionen größer als drei entsprechen und können beliebig verbunden und jederzeit umkonfiguriert werden. Darüber hinaus ermöglicht unser Ansatz den Bau eines Quantencomputers, der Quanten-Gatteroperationen für alle möglichen Qubit-Paare erlaubt. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die bei der Herstellung von Geräten mit konventionellen räumlichen Kristallen auftretenden Einschränkungen durch die Übernahme kristalliner Strukturen in der Zeit überwunden werden können.
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Krzysztof Giergiel
Peter Hannaford
Krzysztof Sacha
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Giergiel et al. (Mon,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68e6577ab6db6435875e69b8 — DOI: https://doi.org/10.48550/arxiv.2406.06387
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