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e23252 Hintergrund: Das UPMC-Kline Health Center (KHC) in Harrisburg, PA, zeigt eine niedrigere Brustkrebs-Screening-Rate im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung in den USA (57,08 % vs. 78 %, basierend auf den internen Qualitätsmaßnahmen der Medical Group für das Geschäftsjahr 2023). Um diese Lücke zu verstehen, haben wir einen umfassenden Fragebogen an die Patienten verteilt, um Faktoren zu bestimmen, die zur niedrigeren Screening-Rate beitragen, und gezielte Interventionen zur Verbesserung zu planen. Methoden: Wir haben zufällig Fragebögen an weibliche Patienten im Alter von 21 bis 61 Jahren während der Terminregistrierung im KHC verteilt, wobei wir unsere linguistisch vielfältige Patientengruppe berücksichtigt haben und die Umfragen in Spanisch, Englisch und Nepali verfügbar waren. Angesichts des vielfältigen sprachlichen Hintergrunds unserer Patienten haben wir Fragebögen in Spanisch, Englisch und Nepali vorbereitet. Die Umfrage zielt darauf ab, spezifische klinikbezogene Probleme zu identifizieren und anzugehen, mit einer Nachbefragung nach einigen Monaten, um Verbesserungen nach Interventionen zu messen, die auf die zugrunde liegenden Ursachen der Screening-Lücken abzielen. Ergebnisse: Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden 65 Fragebögen ausgefüllt. Unter den Teilnehmern gaben 38 % (25 Patienten - 7 weiß/kaukasisch, 11 schwarz/afroamerikanisch, 1 asiatisch, 7 andere; 12 hispanisch, 13 nicht-hispanisch) an, dass sie in den letzten drei Jahren nicht getestet worden waren. Die Analyse dieser Untergruppe offenbarte signifikante Probleme: 84 % (21/25) erhielten keine Unterlagen, um den Test zu planen, 88 % (22/25) wurden nicht kontaktiert, um den Test zu planen, 76 % (19/25) erhielten keine Erinnerungsbenachrichtigungen vor Terminen, und 72 % (18/25) äußerten Bedenken über die fehlende Versicherungsschutz für Kosten. Darüber hinaus gaben 76 % (19/25) an, dass sie eine Selbstbeteiligung zahlen müssen, und ein gleich hoher Prozentsatz berichtete über Schwierigkeiten bei der Beschaffung des Screening-Tests. Zusätzlich nannten 72 % (18/25), dass ihre Gesundheitsdienstleister die Wichtigkeit des Screenings nicht besprochen haben, während 76 % (19/25) angaben, dass ihre Anbieter den Zweck des Tests nicht erklärt haben. Schlussfolgerungen: Diese Ergebnisse heben kritische Lücken in der Kommunikation, Zugänglichkeit und kostenspezifische Barrieren für das Screening auf Gebärmutterhalskrebs im KHC hervor. Dieses laufende Projekt zur Qualitätsverbesserung, das in einigen Monaten Daten sammeln wird, umfasst vorgeschlagene Interventionen wie automatisierte Erinnerungen, Technologieintegration für die Kommunikation und das Verteilen von Flyern in der Klinik und den Wartebereichen, um eine offene Kommunikation zu fördern und unzureichende Diskussionen über die Bedeutung des Screenings anzusprechen. Ziel ist es, das Bewusstsein der Patienten zu verbessern, das Engagement zu fördern und letztendlich verspätete Krebsdiagnosen zu verhindern. KHC hat sich verpflichtet, die Screening-Rate für Gebärmutterhalskrebs zu erhöhen, um die Wahrscheinlichkeit verspäteter Krebsdiagnosen zu minimieren.
Ng et al. (Samstag) haben diese Frage untersucht.