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Zusammenfassung Hintergrund BRAF ist eine Proteinkinase stromab von RAS im RAS-RAF-MEK-ERK-Kinaseweg. Die Mehrheit (95 %) der BRAF-Mutationen beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC) ist die BRAFV600E-Mutation, welche als wichtiger negativer prognostischer Marker gilt und mit Resistenz gegenüber Standardchemotherapien bei mCRC-Patienten assoziiert ist. Ziele Diese Studie zielte darauf ab, die BRAF-Mutation bei Patienten mit mCRC sowie deren Zusammenhang mit clinicopathologischen Faktoren und Überlebensoutcomes zu untersuchen. Patienten und Methoden Die eingeschlossenen Proben wurden mittels Immunhistochemie (IHC) auf die BRAFV600E-Mutation bei bestätigten CRC-Patienten mit radiologischen oder pathologischen Nachweisen von Metastasen analysiert. Ergebnisse Die BRAF-Mutation war bei 9,1 % der Patienten positiv. Synchrone Metastasen wurden bei Patienten mit BRAF-Mutation mit statistischer Signifikanz beobachtet (P = 0,033). Bezüglich der Behandlung bestand kein statistisch signifikanter Unterschied bei Patienten mit BRAF-Mutationen, die eine zielgerichtete Chemotherapie als Erstlinientherapie erhielten; es gab ebenfalls keinen statistisch signifikanten Unterschied im medianen PFS der Patienten mit BRAF-Mutation (p = 0,789) und auch nicht im medianen OS (p = 0,343). Fazit Obwohl die BRAF-Mutation beim mCRC relativ selten vorkommt, ist sie durch einen kritischen negativen Einfluss auf das Behandlungsergebnis gekennzeichnet. Angesichts dieses schlechten Outcomes ist die Optimierung der Therapie ein wichtiges Ziel.
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Mona Taher ELsaeed
H Elwakeel
Mohamed Y. Mostafa
QJM
Ain Shams University
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ELsaeed et al. (Sat,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e673f0b6db6435875fe38c — DOI: https://doi.org/10.1093/qjmed/hcae070.366
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