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Zusammenfassung Vertrauen ist eines der besonders wichtigen Konzepte der Verbraucherstudien; dennoch ist es durch einen auffälligen Mangel an Verallgemeinerungen und Konsens bezüglich der relativen Stärke seiner Ursprünge, Konsequenzen und Moderatoren gekennzeichnet. Um diese wichtige Lücke zu schließen, berichtet die vorliegende Forschung eine umfassende großangelegte Metaanalyse, die Licht auf eine Vielzahl von Einflussfaktoren, Folgen und Moderatoren des individuellen Verbrauchervertrauens und deren relative Bedeutung wirft. Empirische Verallgemeinerungen basieren auf 2.147 Effektstärken aus 549 Studien in 469 Manuskripten aus zahlreichen Disziplinen, die insgesamt 324.834 Befragte in 71 Ländern über einen Zeitraum von fünf Jahrzehnten (1970–2020) repräsentieren. Die wichtigsten Erkenntnisse sind somit, dass (1) Integritätsbasierte (vs. zuverlässigkeitsbasierte) Einflussfaktoren wirksamer sind, um Vertrauen zu fördern, und (2) Vertrauen vor allem attitudinale (vs. vorwiegend verhaltensbezogene) Ergebnisse stärker verbessert. Moderationsanalysen erläutern weitere Heterogenität. Bemerkenswert ist, dass sowohl integritätsbasierte als auch zuverlässigkeitsbasierte Einflussfaktoren in den letzten Jahren stärkere Treiber des Verbrauchervertrauens geworden sind. Theoretische und praktische Beiträge werden diskutiert, ebenso wie wichtige zukünftige Forschungsrichtungen vorangetrieben.
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Mansur Khamitov
Koushyar Rajavi
Der-Wei Huang
Journal of Consumer Research
Georgia Institute of Technology
Indiana University Bloomington
Chinese University of Hong Kong, Shenzhen
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Khamitov et al. (Wed,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e69d64b6db6435876230c9 — DOI: https://doi.org/10.1093/jcr/ucad065
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