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Ziel dieser Studie war es, empirisch den Einfluss von Militärausgaben auf das wirtschaftliche Wohlergehen der kroatischen Wirtschaft zu bewerten. Das Ziel der Studie war es auch herauszufinden, ob Militärausgaben das Wirtschaftswachstum stärken könnten. Kroatien gehörte in den letzten drei Jahrzehnten zu den europäischen Nationen mit erheblichen Militärausgaben. Diese Ausgaben sind jedoch aufgrund erfolgreicher Friedensinitiativen und des Beitritts des Landes zur Europäischen Union erheblich gesunken. In Anbetracht der Geschichte Kroatiens, insbesondere während des Kroatischen Unabhängigkeitskriegs, erhöhte die Regierung ihre Militärausgaben erheblich. Der Zeitraum der Untersuchung erstreckte sich über 40 Jahre von 1981 bis 2020. In der Studie wurde eine angewandte ökonometrische Methodik verwendet, die als 2-Phasen-Least-Squares mit instrumentalen Variablen bezeichnet wird. In der ersten Phase wurden instrumentale Variablen verwendet, um die endogenen Regressoren zu instrumentieren. In der zweiten Phase wurden die aus der ersten Phase erhaltenen prognostizierten Werte als erklärende Variablen in die Hauptregressionsgleichung einbezogen. Die Studie stellte fest, dass der Effekt der Militärausgaben auf den wirtschaftlichen Wohlstand Kroatiens positiv und hochgradig statistisch signifikant war. Die Studie sprach eine empirische Lücke in der Literatur an, indem sie charakteristische Merkmale in das Modell integrierte, die sich auf die langfristige Beziehung zwischen den Militärausgaben Kroatiens und dem Wirtschaftswachstum beziehen. Diese Faktoren steigerten die empirische Genauigkeit und schufen Vertrauen in die breitere und vielfältige Literatur zu Militärausgaben und Wirtschaftswachstum. Die Schlussfolgerung dieser Studie ist, dass Investitionen in das Militär ein förderliches Umfeld für die Steigerung des Wirtschaftswachstums bieten.
Mahlatse Mabeba (Di.) hat diese Frage untersucht.
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