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Dieser Artikel analysiert die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz (KI) auf die zeitgenössische Gesellschaft und die Bedeutung der Annahme eines ethischen Ansatzes bei deren Entwicklung und Implementierung in Organisationen. Er untersucht die technokritische Perspektive einiger Philosophen und Forscher, die vor den Risiken einer übermäßigen Technologisierung warnen, welche die menschliche Autonomie untergraben könnte. Der Artikel erkennt jedoch auch die aktive Rolle verschiedener Akteure wie Regierungen, Wissenschaftler und Zivilgesellschaft an, die bei der Gestaltung der KI-Entwicklung im Einklang mit menschlichen und sozialen Werten mitwirken können. Es wird ein multidimensionaler Ansatz vorgeschlagen, der Ethik mit Regulierung, Innovation und Bildung kombiniert. Er hebt die Bedeutung hervor, detaillierte ethische Rahmenwerke zu entwickeln, Ethik in die Ausbildung von Fachkräften zu integrieren, ethische Folgenprüfungen durchzuführen und die Beteiligung von Interessengruppen am Design von KI zu fördern. Zudem werden vier grundlegende Säulen für die ethische Implementierung von KI in Organisationen vorgestellt: 1) Integrierte Werte, 2) Vertrauen und Transparenz, 3) Förderung menschlichen Wachstums und 4) Identifikation strategischer Faktoren. Diese Säulen umfassen Aspekte wie die Ausrichtung an der ethischen Identität des Unternehmens, Governance und Verantwortung, menschenzentriertes Design, kontinuierliche Weiterbildung sowie Anpassungsfähigkeit an technologische und marktbedingte Veränderungen. Das Fazit betont, dass Ethik der Grundstein jeder Organisationsstrategie sein muss, die KI integrieren möchte, indem ein solides Rahmenwerk etabliert wird, das sicherstellt, dass Technologie auf eine Weise entwickelt und genutzt wird, die menschliche Werte respektiert und fördert.
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Ernesto Hernández
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Ernesto Hernández (Do,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68e6bbe0b6db64358763cae1 — DOI: https://doi.org/10.48550/arxiv.2405.01697
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