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Ziel: Trotz zahlreicher Literatur, die die gegenseitige Abhängigkeit zwischen dem Arbeitsumfeld und der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter (EJS) untersucht, ist eine Debatte zu diesem Thema nicht abgeschlossen. Die aktuelle Studie verwendete Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie, um die Auswirkungen des Arbeitsumfelds auf EJS im Kontext der Bankenbranche zu untersuchen. Design/Methoden/Ansatz: Eine Querschnittsbefragung mittels Fragebogen und einfache Zufallsstichprobe wurden verwendet, um Daten von 417 Mitarbeitern in Handelsbanken zu sammeln. Anschließend wurden die Faktorenanalyse (CFA) und die Strukturgleichungsmodellierung (SEM) zur Datenanalyse eingesetzt. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen eine positive Beziehung zwischen dem Arbeitsumfeld und EJS. Insbesondere wiesen das physische Arbeitsumfeld, die Vergütung, das soziale Arbeitsumfeld, die Arbeitsplatzsicherheit und die Sicherheit positive und signifikante Auswirkungen auf EJS auf. Originalität/Wert: Die Neuheit dieser Studie liegt in ihrem spezifischen Fokus auf die Bankenbranche, der umfassenden Berücksichtigung verschiedener Dimensionen des Arbeitsumfelds und der Nutzung der Zwei-Faktoren-Theorie. Sie übertrifft den engen Fokus früherer Forschung, die sich auf einen einzelnen Aspekt des Arbeitsumfelds konzentrierte. Mit diesem Ansatz bietet die Studie den Stakeholdern der Bankenbranche tiefere Einblicke, wie Arbeitsumgebungen direkt EJS beeinflussen. Praktische/Politische Implikationen: Um förderliche Arbeitsumgebungen in der Bankenbranche zu schaffen, sollten Manager priorisieren, komfortable Arbeitsplätze zu gestalten, indem sie ergonomische Möbel, wettbewerbsfähige Vergütung, eine ansprechende Atmosphäre, solide Sicherheitsmaßnahmen und Arbeitsplatzsicherheit sowie ein unterstützendes und harmonisches soziales Arbeitsumfeld bereitstellen, die laut den Studienergebnissen die Treiber von EJS sind.
John Meku Lelo (Donnerstag) untersuchte diese Frage.