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Zusammenfassung Klinische Apotheker tragen erheblich zum Gesundheitsversorgungsteam bei und sind mit einer geringeren Krankenhaussterblichkeit, niedrigeren Medikamentenkosten, kürzeren Aufenthaltsdauern und weniger unerwünschten Arzneimittelwirkungen verbunden. Dennoch gibt es weiterhin einen Mangel an evaluativen Daten zu optimalen Modellen der klinischen Pharmazie. Die Ermittlung optimaler Patienten- (oder Betten-) zu Klinischen Apotheker-Verhältnisse ist ein Mechanismus zur Beurteilung der Ressourcenzuweisung. Die ACCP Task Force für Klinische Pharmaziedienstleistungen wurde beauftragt, ein Whitepaper zu erstellen, um optimale Verhältnisse in verschiedenen Versorgungskontexten zu untersuchen, wobei Störfaktoren und andere Einflussgrößen auf die Interpretation von Verhältnisdaten berücksichtigt werden. Das Komitee führte eine umfassende Recherche in der Apotheken-, Medizin- und Pflegefachliteratur durch, um bestehende Daten zu Anbieter-zu-Patient-Verhältnissen zu identifizieren. Empfehlungen zu Verhältnissen basieren hauptsächlich auf Umfragedaten oder Stellungnahmen verschiedener Gesundheitsorganisationen. Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Kapazität klinischer Apotheker, Patientenversorgung und nicht-patientenbezogene Aufgaben zu erfüllen. Dazu zählen allgemeine Unterschiede in den Basiserwartungen; nicht standardisierte Leistungskennzahlen von Programmen; variable Krankenhaus- und Praxistypen; unterschiedliche Patientenschwere und Komplexität; konkurrierende Prioritäten und weitere Ressourcen; branchenweite Raten und Variabilität bei der Bewältigung von Burnout; inkonsistente Begründungen für Personalzahlen und historische Unternehmensstrukturen; sowie externe Anerkennungen und Vorgaben. Während für einige Praxisbereiche wie die Intensivpflegepharmazie robuste Evidenz zu spezifischen Verhältnissen vorliegt, sind andere Bereiche, wie die Pädiatrie, deutlich weniger eindeutig. Ein klinisches Apotheker-Verhältnis muss als Ausgangspunkt etabliert werden. Dies ermöglicht eine bessere Ressourcenzuweisung heute und dient als Sprungbrett für künftige Festlegungen. Darüber hinaus sollten klinische Apotheker-Verhältnisse erhalten bleiben, um eine verlässliche Patientenversorgung an 365 Tagen im Jahr sicherzustellen. Da klinische Pharmaziedienstleistungen sich von nützlich zu unverzichtbar wandeln, muss kontinuierliche tägliche Patientenversorgung das zukünftig geltende Praxismodell sein.
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Jay L. Martello
Zack Dumont
Wiyanna Bruck
JACCP JOURNAL OF THE AMERICAN COLLEGE OF CLINICAL PHARMACY
American College of Clinical Pharmacy
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Martello et al. (Wed,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e6ead2b6db643587666289 — DOI: https://doi.org/10.1002/jac5.1951
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