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Zusammenfassung Mit fortschreitender Technologie sind künstliche Systeme zunehmend in der Lage, sich menschenähnlich zu verhalten: ein Gespräch zu führen; Informationen, Ratschläge und Unterstützung zu bieten; oder die Rolle eines Therapeuten, Lehrers oder Beraters einzunehmen. Diese erhöhte Verhaltenskomplexität fördert unserer Ansicht nach eine tiefere affektive Bindung seitens des menschlichen Nutzers, wobei der künstliche Agent hilft, den emotionalen Zustand einer Person zu stabilisieren, zu beruhigen, zu verlängern oder zu intensivieren. Hier verteidigen wir eine fiktionalistische Sichtweise der Mensch/KI-Interaktion, nach der diese Begegnungen eine ausgefeilte Praxis des imaginativen Vorstellungsvermögens beinhalten: ein Wechselspiel des Sich-Vorstellens, in dem dem künstlichen Agenten ein eigenständiges Leben zugesprochen wird. Wir befassen uns insbesondere mit den zeitlichen Charakteristika dieser Fiktionen und damit, was wir uns vorstellen, dass künstliche Agenten tun, wenn wir sie nicht beobachten.
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Joel Krueger
Tom Roberts
Topoi
University of Exeter
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Krueger et al. (Fr,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e6f5edb6db64358766ffec — DOI: https://doi.org/10.1007/s11245-024-10046-7
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