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Der aktuelle akademische Diskurs konzentriert sich prominent auf die Untersuchung der komplexen Beziehung zwischen Sprache und neuen Technologien. In diesem Zusammenhang zielt die vorliegende Studie darauf ab, die mehrsprachigen Praktiken algerischer EFL-Lernender in digitalen Umgebungen zu erforschen, wobei Studierende der Universität Mouloud Mammeri in Tizi-Ouzou als Fallbeispiel dienen. Die Studie verfolgt drei Hauptziele. Erstens versucht sie, die Verwendung verschiedener Sprachen durch die Teilnehmenden zur Erfüllung unterschiedlicher kommunikativer Funktionen zu analysieren. Zweitens sucht sie, ihre Motive für die Auswahl aus ihrem sprachlichen Repertoire zu beleuchten. Drittens wird die Nutzung von Englisch als Fremdsprache in virtuellen Umgebungen untersucht. Diese Fallstudie stützt sich auf einen theoretischen Rahmen der Soziologie der Sprachauswahl aus der Perspektive der funktionalen Spezialisierung (Jacobson, 1960; Halliday et al., 1964; Appel & Muysken, 2005). Zu diesem Zweck wird ein Mixed-Methods-Ansatz angewandt. Ein Fragebogen wurde zur Datenerhebung entwickelt, dessen Daten mittels beschreibender Statistik und interpretativer Analyse ausgewertet wurden. Die Ergebnisse heben die unbewusste Sprachwahl der Teilnehmenden in verschiedenen Situationen hervor, was auf die Übertragung ihrer Face-to-Face-Kompetenzen auf virtuelle Kontexte hinweist. Zudem legen die Ergebnisse nahe, dass soziale Medienplattformen einen positiven Einfluss auf die Verwendung von Englisch in digitalen Lernumgebungen haben.
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Kamila Ammour
Studies in Linguistics Culture and FLT
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Kamila Ammour (Mon,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68e700efb6db64358767b04d — DOI: https://doi.org/10.46687/borg9626