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HintergrundStudierende aus Bangladesch, die eine STEM-Ausbildung absolvieren, stoßen häufig auf Hindernisse beim Lösen verschiedener mathematischer Probleme in unterschiedlichen Bildungskontexten. Oft mangelt es ihnen an den erforderlichen Vorkenntnissen und soliden Grundlagen, die notwendig sind, um mit den auf Bachelor-Niveau verwendeten Lehr- und Lernmitteln umgehen zu können, was dazu führt, dass jährlich eine erhebliche Anzahl von Studierenden einen Wiedereintritt beantragen muss.ZielsetzungZiel dieser Studie ist es, die Determinanten des akademischen Erfolgs von Universitätsstudierenden mit dem Hauptfach Mathematik in Bangladesch zu untersuchen. Die Studie verwendet einen Mixed-Methods-Forschungsansatz und kombiniert quantitative und qualitative Datenanalysen, um die Sichtweisen sowohl der Studierenden als auch der Lehrenden hinsichtlich dieser Faktoren zu analysieren. Die Autoren legen besonderen Fokus auf die Klassifizierung der Einflussfaktoren auf die Wirksamkeit der mathematischen Pädagogik.MethodikDie Studie ist in drei Phasen gegliedert: i. Eine erste explorative qualitative Umfrage. ii. Eine quantitative Triangulationsbefragung. iii. Anschließend erklärende halbstrukturierte Interviews.ErfahrungenZunächst identifizierte die erste qualitative Umfrage bedeutende Faktoren, die zu Erfolgen und Rückschlägen der Studierenden in Mathematik beitragen. Anschließend bestätigte die quantitative Analyse sowohl Übereinstimmungen als auch Unterschiede in den Perspektiven von Studierenden und Lehrenden. Darüber hinaus zeigte die Korrelationskoeffizientenanalyse, dass männliche Studierende häufig Unbeständigkeit und mangelnde Begeisterung für das Lernen zeigen, was sich in durchschnittlichen Leistungen niederschlägt. Weibliche Studierende nannten hingegen häufig Herausforderungen wie die Schwierigkeit, mathematische Theorien auf reale Anwendungen zu übertragen, umfangreiche Kursbelastungen und begrenzte Ressourcen als Gründe für ihre akademischen Probleme. Schließlich zeigten Einblicke aus Interviews mit Studierenden deren Anerkennung von unzureichenden Lernpraktiken, übermäßiger Erinnerungsorientierung, suboptimalen Lehrmethoden, niedriger Motivation und externen Ablenkungen als Hauptfaktoren für ihre Schwierigkeiten. Gleichzeitig erkannten sie die Bedeutung von konsequentem Üben, soliden Konzeptverständnissen, regelmäßigen Lernroutinen und effektiven Lernstrategien für eine erfolgreiche Mathematikausbildung an. Im Gegensatz dazu betonten Lehrende die Wichtigkeit klarer Konzepte, natürlicher Begabung, Motivation und Neugier als Schlüsselaspekte für erfolgreiches Lernen in Mathematik.SchlussfolgerungDiese Schlussfolgerung deutet auf einen Neuanfang in der lokalen Mathematikpädagogik hin, der durch die kritische Analyse von Lehrenden- und Studierendenfeedback zu den Faktoren, die Erfolg und Misserfolg beeinflussen, unter Berücksichtigung der vielfältigen individuellen und kontextuellen Variablen erreicht wird. Zur Förderung von gegenseitigem Vertrauen und Verständnis zwischen Studierenden und Lehrenden könnten offene Diskussionen und Interaktionen förderlich sein.
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Mili Saha
Shobha Islam
Asma Akter Akhi
Heliyon
University of Dhaka
Jagannath University
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Saha et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e70d94b6db643587687169 — DOI: https://doi.org/10.1016/j.heliyon.2024.e29173
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