Sich in einen anderen hineinzuversetzen ist vielleicht die menschlichste aller Emotionen und weit entfernt von den kalten Berechnungen vektorisierter Token, die das Innenleben zeitgenössischer LLMs antreiben. Dieses Papier blickt über die Frage hinaus, wie man die von KI generierte „Empathie“ beurteilen soll, und stellt stattdessen die Frage, ob KI genutzt werden kann, um unsere Fähigkeiten für echte menschliche Empathie zu entwickeln. Empathie ist kein statisches Merkmal, sondern kann wachsen und sich entwickeln. Dieses Kapitel untersucht, ob KI genutzt werden kann und, noch wichtiger, sollte, um die eigene Empathie zu steigern. Grundsätzlich steht nichts dem Einsatz von KI zur Verbesserung unserer Empathie im Weg, doch diese Möglichkeit wirft unbeantwortete Fragen auf, ob ein solcher Ansatz wirksam wäre oder unerwartete negative Folgen hätte, etwa indem er die Kommerzialisierung von Empathie als technologischem Werkzeug fördert, das Unternehmen Geld einbringt, anstatt ein grundlegender Teil der menschlichen Erfahrung zu sein.
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Ethan Landes
Jim A. C. Everett
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Landes et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68e70db290569dd607ee60bf — DOI: https://doi.org/10.31234/osf.io/y3qzu_v3
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