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Abstract Hintergrund: Das programmierte Zelltodprotein 1 (PD1) und sein Ligand PD-L1 sind zentrale Komponenten des Immun-Checkpoint-Systems und spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation der Immunantworten bei Krebs. Die Interaktion zwischen PD1 und PD-L1 ist ein bedeutendes therapeutisches Ziel in der Onkologie, da deren Inhibitoren verbesserte Ergebnisse bei verschiedenen Malignomen gezeigt haben. Dennoch zeigten die Behandlungsreaktionen auf Immuntherapien wie Pembrolizumab in früheren Studien nur eine moderate Ansprechrate (~30 %). Dies könnte durch fehlende molekulare Einblicke in die Interaktion von PD1 auf T-Zellen und PD-L1 in den Tumorzellen im malignen Gewebe zum Zeitpunkt der klinischen Diagnose erklärt werden. Die jüngste Entwicklung des in situ Proximity Ligation Assays (isPLA) stellt einen bedeutenden Fortschritt auf diesem Gebiet dar. Diese Methode ermöglicht die Visualisierung direkter Protein-Interaktionen innerhalb von Geweben, beispielsweise zwischen PD1 und PD-L1. Dies ergänzt eine wichtige Informationsebene im Vergleich zur multiplexierten Immunfluoreszenz, die zwar für die tiefgehende Phänotypisierung von Zelltypen in einem Gewebe nützlich ist, jedoch keine Fähigkeit besitzt, direkte Interaktionen zwischen spezifischen Zellen zu detektieren. Methoden: PD-L1-PD1-Interaktionen in humanem FFPE Mandeln- und Blasenkrebsgewebe wurden mit dem NaveniFlex Tissue Atto647N-Kit unter Beachtung der vom Hersteller bereitgestellten Richtlinien nachgewiesen. Diese Methode ist in der Lage, Proteine im Abstand von weniger als 40 nm zu detektieren, indem sie Oligonukleotid-Antikörper-Konjugate verwendet, die ein verstärktes fluoreszierendes Signal erzeugen. Nach Abschluss des Naveni®-Detektionsprozesses führten wir eine multiplexierte Immunfluoreszenz (IF) mit der Phenocycler-Plattform und einem Panel aus 14 barcodierten Antikörpern durch, um isPLA- und multiplexierte IF-Daten auf derselben Gewebeschnittstelle zu erzeugen. Ergebnisse Teil 1 (Reguläre Abstracts); 5.-10. April 2024; San Diego, CA. Philadelphia (PA): AACR; Cancer Res 2024; 84 (6Suppl): Abstract Nr. 7517.
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Tony Ullman
David H. Krantz
Hampus Elofsson
Cancer Research
Karolinska Institutet
KTH Royal Institute of Technology
Svenska Örtmedicinska Institute
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Ullman et al. (Fr,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e72e24b6db6435876a777c — DOI: https://doi.org/10.1158/1538-7445.am2024-7517
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