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Zusammenfassung Einführung: Die Charakterisierung der Immunzusammensetzung innerhalb des Tumormikromilieus (TME) kann wertvolle biologische Einblicke liefern, die Behandlungsregime beeinflussen und klinische Ergebnisse verbessern können. Das Aufkommen der neoadjuvanten Chemotherapie hat eine einzigartige Gelegenheit geschaffen, passend zueinander gehörende Probenpaare vor und nach der Behandlung zu untersuchen, wobei diese Proben häufig jedoch von unterschiedlichen metastatischen Stellen stammen. Angeborene Unterschiede in den Immunprofilen zwischen metastatischen Stellen könnten somit ein Störfaktor beim Versuch sein, behandlungsbedingte Effekte zu bestimmen. Darüber hinaus kann die Immunzusammensetzung auch je nach Region innerhalb des TME variieren, sodass die Ergebnisse je nach ausgewähltem Interessensgebiet (ROI) unterschiedlich sein könnten. Methoden: 36 passende Proben von fortgeschrittenem primärem Eierstockkrebs wurden vor und nach einer neoadjuvanten Chemotherapie zur Reduktion der Tumorlast entnommen. Die erste Biopsie wurde zum Zeitpunkt der Erstdiagnose entnommen, die zweite Biopsie nach 3-4 Durchgängen der Carboplatin-Paclitaxel-Chemotherapie. Jede Gewebeprobe wurde mit einem 26-fachen Multiplex-Immunhistochemie-(mIHC)-Assay verarbeitet, der Immunzell-Dichten und funktionelle Zustände für eine breite Palette von Immunzellpopulationen untersucht, darunter CD8+ T-Zellen, Tregs, TH1s, B-Zellen, dendritische Zellen (DCs), Granulozyten, Makrophagen und Monozyten. Tumor- und Stroma-ROIs wurden von einem Fachpathologen anhand von H... Part 1 (Reguläre Abstracts); 2024 Apr 5–10; San Diego, CA. Philadelphia (PA): AACR; Cancer Res 2024;84 (6Suppl): Abstract Nr. 5532.
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Benjamin J. Tate
Elias Pavlatos
Teresa S. Kim
Cancer Research
University of California, Los Angeles
Oregon Health & Science University
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Tate et al. (Fr,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e72f4bb6db6435876a8830 — DOI: https://doi.org/10.1158/1538-7445.am2024-5532
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