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Hintergrund: Unfruchtbarkeit wird definiert als das Versagen, nach 12 Monaten ungeschützten Geschlechtsverkehr schwanger zu werden. Dieser Zustand betrifft weltweit Millionen von Menschen. Es ist nicht nur ein persönliches Problem, das bei Individuen und Paaren Stress und Angst verursacht, sondern hat sich auch zu einem Gemeinschaftsproblem entwickelt. Eines von sechs Paaren wird in ihrem Leben Unfruchtbarkeit erleben. Es betrifft sowohl das männliche als auch das weibliche Fortpflanzungssystem, wobei die Ursachen von hormonellen Ungleichgewichten bis zu obstruktiven Störungen reichen. Trotz seiner Verbreitung ist die Fruchtbarkeitsversorgung ungleich und für Menschen in einkommensschwachen und mittleren Ländern praktisch nicht vorhanden, ein Thema, das weltweit längst Beachtung und Maßnahmen erfordert. Methode: Wir folgten einem systematischen Ansatz, um Artikel zu den neuesten Entwicklungen in der weiblichen Fruchtbarkeit und Reproduktionsmedizin auszuwählen. Schlüsselwörter wie „weibliche Fruchtbarkeit“ und „fortgeschrittene Reproduktionsmedizin“ wurden verwendet, um gezielte Artikel zu erhalten. Wir verwendeten nur peer-reviewed Artikel, die von 2019 bis 2024 veröffentlicht wurden. Nur hochwertige Daten wurden für allgemeine öffentliche Informationen extrahiert. Ergebnis: Unsere Ergebnisse zeigen, dass Assistierte Reproduktionstechnologien (ART), Mikrofluidikgeräte und Innovationen wie CoQ10-Therapien die Ergebnisse der Fruchtbarkeitsbehandlung erheblich verbessert haben. KI-gesteuerte personalisierte Medizin hat die Zugänglichkeit und Wirksamkeit erhöht und die Fruchtbarkeitsversorgung demokratisiert. Stammzellentherapie und plättchenreiches Plasma sind ein weiterer Durchbruch in der Reproduktionsmedizin. Fazit: Es wird festgestellt, dass medizinische Fortschritte die Reproduktionsmedizin revolutioniert haben. Es gibt jetzt einen Strahl neuer Hoffnung für Paare, die unter Unfruchtbarkeit leiden. Die Zukunft verspricht weitere Verbesserungen bei den Erfolgsraten und der Patientenerfahrung mit fortgesetztem Fortschritt.
Pujos et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.