Key points are not available for this paper at this time.
Die Bildung des Charakters von Schülern ist in der heutigen Bildungslandschaft entscheidend für die Förderung des Charakters der Nation. Mehrere Faktoren, die die Charakterbildung der Schüler beeinflussen, umfassen die Persönlichkeitskompetenz der Lehrer sowie die Erziehungsmuster der Eltern. Ziel dieser Forschung ist es, den Einfluss der Persönlichkeitskompetenz von Lehrern und der Erziehungsstile auf die Charakterbildung der Schüler zu bestimmen. Diese Studie ist eine quantitative Forschung, die mit der Umfragemethode durchgeführt wurde. Die Forschungsbevölkerung umfasst Schüler von zwei Sekundarschulen im Bezirk Sungai Loban, Landkreis Tanah Bumbu. Die Stichprobentechnik verwendete ein nicht-probabilistisches Sampling mit purposivem Random Sampling. Die Stichprobe dieser Forschung bestand aus 150 Schülern. Die Technik der Stichprobenziehung war zufällig. Die Datenanalysetechniken beinhalteten deskriptive Datenanalyse, Datenvoraussetzungstests und multiple lineare Regressionsanalyse. Die Forschungsergebnisse zeigen einen positiven und signifikanten Einfluss zwischen der Persönlichkeitskompetenz der Lehrer und den Erziehungsstilen auf die Charakterbildung der Schüler, mit einem Erklärungsgrad von 38,4 %. Dies legt nahe, dass je besser die Persönlichkeitskompetenz des Lehrers und die von den Eltern angewandten Erziehungsstile sind, desto besser ist die Charakterbildung der Schüler.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Rafika Rakhmah
Maria Dominika Niron
Gautam Kumar Jha
Indonesian Journal on Learning and Advanced Education (IJOLAE)
Jawaharlal Nehru University
Yogyakarta State University
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Rakhmah et al. (Tue,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e75a00b6db6435876d0e4e — DOI: https://doi.org/10.23917/ijolae.v6i2.23142
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: