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Im Zeitalter der digitalen Ökonomie haben Technologien wie Algorithmusempfehlungen und Big-Data-Analysen den modernen gesellschaftlichen Produktions- und Lebensprozessen zwar Bequemlichkeit gebracht, jedoch auch potenzielle Risiken geschaffen. Big Data Killing verletzt nicht nur direkt die Verbraucherrechte, sondern stört auch die Marktordnungen des Wettbewerbs. Derzeit existiert kein Gesetz, das die rechtliche Natur des Big Data Killing eindeutig festlegt, und es herrscht innerhalb der qualitativen Wissenschaftsgemeinde keine einheitliche Meinung, was die Regulierung mittels bestehender Gesetze weiter erschwert. Die unterschiedliche Behandlung von Verbrauchern durch Big Data in Bezug auf Preise stellt eine Preisdiskriminierung dar, die durch Kartellrecht reguliert werden muss. Die Merkmale von Big Data, wie starke Verdecktheit und hoher Schaden, bringen Herausforderungen für die Kartellrechtsregulierung mit sich. Auf Basis dieser Probleme werden relevante Vorschläge für die Regulierung von Big Data Killing durch das Kartellrecht unterbreitet, um Verbraucherrechte zu schützen, einen wirksamen Wettbewerb zu gewährleisten und die dynamische Wettbewerbsordnung aufrechtzuerhalten.
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Yanting Li
Journal of economics and law.
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Yanting Li (Fr,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68e76724b6db6435876dc4e5 — DOI: https://doi.org/10.62517/jel.202414232
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