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Die Verwendung von handgewebten Textilien in Indien reicht weit in die ungeschriebene Geschichte zurück. Menschen aus ländlichen und halbstädtischen Gebieten machen einen großen Teil der Arbeitskräfte dieser Branche aus. Viele dieser Handwerker kommen aus einkommensschwachen Verhältnissen und sind Frauen. Einige gemeinsame Merkmale dieser Branche sind: die Verfügbarkeit von günstiger und zahlreicher Arbeitskraft; die Nutzung lokaler Ressourcen; die Verwendung einer einzigartigen Kunstfertigkeit in der Produktproduktion; und die zunehmende Bewunderung der Branche durch internationale Kunden. Dabei ist zu beachten, dass diese Industrie trotz ihrer einzigartigen Merkmale nur einen winzigen Bruchteil der gesamten Exporte Indiens auf die globalen Märkte beiträgt. Daher ist es entscheidend, die Produkte dieser Branche zu fördern und zu steuern, damit ihr ungenutztes Potenzial realisiert werden kann. Diese Studie zielt darauf ab, die kulturelle Relevanz des Handwebens zu beleuchten, indem sie einen Überblick über seine Geschichte, seine Rolle vor und nach der Unabhängigkeit, seine Wiedergeburt, die Technik und die in Indien beliebten Handwebarten bietet.
Tiwari et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.