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Naive Versuche, Relativität und Quantenmessungen zu kombinieren, führen zu Signalisierung zwischen raumartig getrennten Regionen. In der QFT sind diese als unmögliche Messungen bekannt. Wir zeigen, dass dasselbe Problem in der nichtrelativistischen Quantenphysik auftritt, wo gemeinsame nichtlokale Messungen (d.h. zwischen räumlich getrennten Systemen) im Allgemeinen zu Signalisierung führen, während man keine Signalisierung erwarten würde (zum Beispiel basierend auf dem Prinzip keiner nicht-physikalischen Kommunikation). Dies wirft die Frage auf: Welche nichtlokalen Quantenmessungen sind physikalisch möglich? Wir überprüfen und entwickeln einen nichtrelativistischen Ansatz der Quanteninformation weiter, der unabhängig von den unmöglichen Messungen in der QFT entwickelt wurde, und zeigen, dass diese beiden praktisch dasselbe Problem adressieren. Die nichtrelativistische Lösung zeigt, dass alle nichtlokalen Messungen lokalisierbar sind (d.h. sie können aus der Ferne durchgeführt werden, ohne das Prinzip keiner Signalisierung zu verletzen), aber sie (i) können beliebig große verschränkte Ressourcen erfordern und (ii) können im Allgemeinen nicht ideal sein, d.h. sind nicht sofort reproduzierbar. Diese Überlegungen könnten helfen, die Entwicklung einer vollständigen Messtheorie in der QFT zu leiten.
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Nicolas Gisin
Flavio Del Santo
Quantum
University of Geneva
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Gisin et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/68e77584b6db6435876ea9c7 — DOI: https://doi.org/10.22331/q-2024-02-27-1267