Im Heisenberg-Bild der unitären Quantentheorie werden Bell-Ungleichungen mit lokal interagierenden Elementen der Realität verletzt. So funktioniert es: Nachdem Alice ihr Teilchen des verschränkten Paares gemessen hat – wie andere gekoppelte Systeme – entwickelt sie sich allmählich und lokal in zwei nicht wechselwirkende Versionen ihrer selbst, von denen jede ein anderes Ergebnis festhält: sie foliates. Alles, was sinnvoll mit den Alicen interagiert, foliates wiederum, wodurch Welten entstehen, die für alle praktischen Zwecke getrennt und autonom bleiben. Bei raumartig getrennter Messung findet ein analoger, aber unabhängiger Prozess bei Bob statt, wenn er sein Teilchen misst und ihn und seine Umgebung lokal in zwei nicht wechselwirkende Instanzen differenziert. Um die Verletzung der Bell-Ungleichungen zu bestätigen, müssen Alice und Bob weiter miteinander interagieren, um eine Aufzeichnung der gemeinsamen Ergebnisse zu erstellen. Die Aufzeichnung entsteht aus den zwei lokalen Welten von Alice und denen von Bob und foliates zu vier Instanzen: '00', '01', '10' und '11'. Die Ergebnisse, die im Clauser–Horne–Shimony–Holt-(CHSH)-Spiel gewinnen, summieren sich zu einem Maß von cos^2(π/8).
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Charles Alexandre Bédard
Proceedings of the Royal Society A Mathematical Physical and Engineering Sciences
École de Technologie Supérieure
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Charles Alexandre Bédard (Mi,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/68e7d631bd66d359be62687b — DOI: https://doi.org/10.1098/rspa.2025.0553
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