Dieses Papier entwickelt ein thermodynamisches Rahmenwerk zum Verständnis der Kohärenz sowohl biologischer als auch künstlicher Kognition. Wir formalisieren thermodynamische Kohärenz als Ausdruck der Informationsverarbeitung, die durch Entropie und Temperatur eingeschränkt wird, und stellen eine quantitative Verbindung zwischen physikalischen Energiezuständen und kognitiver Stabilität her. Aufbauend auf grundlegenden Konzepten der statistischen Mechanik, Quantenbiologie und Informationstheorie argumentieren wir, dass Intelligenz als geordneter Prozess entsteht, der lokal der Entropie durch geordnetes Schlussfolgern widersteht und kohärente Strukturen generiert. Das resultierende Rahmenwerk wird auf die Kollaps-Theorie der Wellenfunktion, Bewusstseinsmodelle und maschinelles Schlussfolgern angewandt und zeigt, dass Kohärenz als universale Bedingung für stabile Kognition über verschiedene Domänen dient.
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J. J. Barton
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J. J. Barton (Fri,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/68ebffcfdef9fcb308ff246b — DOI: https://doi.org/10.20944/preprints202504.1917.v6