Diese deskriptiv-korrelationsstudie untersuchte die Beziehung zwischen spielbasiertem Lernen und der sozial-emotionalen Entwicklung von Kindergartenkindern, mit Fokus auf soziale Interaktion und Empathie. Die Studie umfasste 50 Lernende aus ausgewählten Privatschulen in Tambulig, Zamboanga del Sur, die an strukturierten und unstrukturierten spielbasierten Klassenzimmeraktivitäten teilnahmen. Die Ergebnisse zeigten, dass das Engagement der Lernenden im spielbasierten Lernen mäßig entwickelt war, wobei strukturiertes Spiel die am häufigsten beobachtete Aktivität war. Die sozial-emotionale Entwicklung schwankte je nach Indikator für soziale Interaktion und Empathie von mäßig bis hoch. Es wurden starke positive Korrelationen zwischen spielbasiertem Lernen und sozial-emotionaler Entwicklung festgestellt. Die Regressionsanalyse bestätigte, dass spielbasiertes Lernen die sozial-emotionalen Ergebnisse signifikant vorhersagte. Diese Ergebnisse unterstreichen, dass die aktive Teilnahme an vielfältigen spielbasierten Aktivitäten die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Lernenden verbessert. Die Studie hebt die Bedeutung der Integration von angeleitetem, strukturiertem und kreativem Spiel in der frühen Bildung hervor, um eine ganzheitliche Entwicklung zu fördern, einschließlich Kommunikation, Zusammenarbeit, Empathie und Emotionsregulation.
Rona Apolinario (Mo.) untersuchte diese Frage.