Dieses Papier schlägt eine transformative Perspektive vor und argumentiert systematisch dafür: Die Natur der Zeit ist keine objektiv reale fundamentale Dimension, sondern ein konzeptuelles Werkzeug der numerischen Analyse, das von menschlichen Kognitionenssystemen entwickelt wurde, um die unendliche Komplexität der physischen Welt zu bewältigen. Durch die Integration von kognitiver Neurowissenschaft, Informationstheorie und "zeitlosen" Theorien der modernen Physik liefern wir zunächst ein detailliertes Argument, dass das Konzept der Zeit als rein numerisches Analysewerkzeug Kernquantumparadoxien einheitlich lösen kann. Darauf aufbauend erweitern wir dieses Verständnis natürlich auf das Konzept des Raums und argumentieren, dass die Raumzeit selbst ein konzeptuelles Werkzeug der numerischen Analyse ist, wodurch die Natur emergenter Phänomene vom mikro- bis zum makroskopischen Maßstab aufgedeckt wird. Abschließend weisen wir darauf hin, dass die konzeptuelle Betrachtung der numerischen Analyse eine universelle Strategie menschlicher Kognition darstellt, um komplexe Informationen zu verarbeiten. Diese Erkenntnis bietet einen neuen konzeptuellen Rahmen zum Verständnis der physischen Realität und weist eine neue Richtung für die zukünftige Entwicklung der Physik auf.
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Xiang Hui
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Xiang Hui (Sun,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69253a35c0ce034ddc357b6c — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.17567739