Dieses Papier präsentiert Erklärungen zur Präpositionswahl und Kongruenz im Englischen im Rahmen von Dynamic Syntax. Hierfür führe ich zwei neue, nicht-semantische, Labels in die Baumstruktur ein: Ph, das phonologische Formen als geordnete Mengen von Phonemen annimmt, und Md, das Mengen von Ph-Werten annimmt, also phonologische Formen bestimmter Wörter und Formen, mit denen ein bestimmtes Wort kollokieren kann. Obwohl diese Labels nicht auf semantischen Konzepten wie Typ und Formel basieren, sind sie dennoch auf phonologischen Konzepten und somit letztlich auf phonetischen Phänomenen verankert. Diese Labels werden durch das Parsen von Wörtern eingeführt und dienen dazu, die Formen anderer Wörter, mit denen sie sinnvoll zusammen auftreten können – wie Nomen und bestimmte Determinierer oder Verben mit ausgewählten Präpositionen oder präpositionalen Phrasen – auf einfache Weise einzuschränken. Es wird gezeigt, wie die verbliebenen Kongruenz- und Selektionsmuster im modernen (Standard-)Englisch erfasst werden können, ohne auf traditionelle Kategorien wie Genus, Person und Numerus zurückzugreifen. Bestimmte Erscheinungen von Nicht-Kongruenz werden diskutiert sowie die weiterreichenden Implikationen des Ansatzes.
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A Thu untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/692b9d9a1d383f2b2a379ff9 — DOI: https://doi.org/10.3390/languages10120289
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