Mit der zunehmenden Verbreitung von Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCIs) und Systemen, die Gehirnsignale zur Identifikation nutzen, steigen auch die Sicherheitsbedenken. Dieses Papier erörtert neue Angriffsmethoden, mit denen Angreifer versuchen könnten, diese Systeme zu täuschen, etwa durch den Einsatz von KI zur Erzeugung gefälschter Gehirnsignale oder durch die Steuerung der Gehirnaktivität einer Person mittels Licht und Ton. Darüber hinaus wird untersucht, wie Computermodelle gefälschte EEG-Daten erzeugen können, die echt wirken. Um diese Angriffe zu verhindern, schlage ich den Einsatz spezieller Verschlüsselungen für EEG-Signale, die Überprüfung von Gehirnsignalmustern auf Unregelmäßigkeiten sowie die Aufforderung an Nutzer vor der Anmeldung vor, mentale Aufgaben durchzuführen, um ihre Identität sicherzustellen. Durch die Kombination von Erkenntnissen aus Neurowissenschaft, Cybersicherheit und künstlicher Intelligenz präsentiert dieses Papier einen neuen Ansatz zum Schutz von Systemen, die auf Gehirnsignalen basieren.
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Muhammad Zain ul abideen
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Muhammad Zain ul abideen (Wed,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/694025972d562116f28fec66 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.17807206