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Rosentee hat aufgrund seiner charakteristischen sensorischen Eigenschaften und potenziellen gesundheitlichen Vorteile zunehmendes Interesse geweckt, doch die wissenschaftlichen Belege, die diese Aspekte verbinden, sind noch begrenzt. Diese Studie untersuchte Rosentee aus Batu, Ostjava, mittels eines integrierten Ansatzes, der sensorische Bewertung, chemische Profilierung, physiologische Stressbewertung und In-silico-Analyse kombinierte. Die sensorische Bewertung wurde mit 43 gesunden, unerfahrenen Probanden im Alter von 20–24 Jahren durchgeführt, unter Verwendung einer 5-Punkte-Hedonskala sowie der Rate-all-that-apply-Methode zur Beurteilung von Geschmack, Aroma und Farbe. Wasser diente als Negativkontrolle, L-Theanin als Positivkontrolle. Unter den bewerteten Proben erhielt die bei 80 °C für 3 Stunden getrocknete Zubereitung die höchste Präferenzbewertung, insbesondere aufgrund ihres blumigen Aromas, ihres ausgewogenen Geschmacks und der ansprechenden Farbe. Die chemische Analyse dieser bevorzugten Probe identifizierte Phenole, Flavonoide und wichtige flüchtige Verbindungen wie Benzeneacetaldehyd, Nonanal und n-Hexadecansäure, von denen mehrere sowohl mit sensorischen Eigenschaften als auch mit biologischer Aktivität assoziiert sind. Molekulares Docking deutete darauf hin, dass diese Verbindungen möglicherweise selektiv mit der C-Domäne des Angiotensin-Konversionsenzyms sowie mit Zielen im Zusammenhang mit der Stressmodulation interagieren. Kurzfristige physiologische Bewertungen unterstützten diese Erkenntnisse und zeigten Reduktionen von Herzfrequenz und wahrgenommenem Stress, vergleichbar mit denen, die durch L-Theanin induziert werden. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass dieselben Verbindungen, die zu den von Konsumenten bevorzugten sensorischen Eigenschaften beitragen, auch den funktionellen Eigenschaften von Rosentee zugrunde liegen könnten. Nichtsdestotrotz ist die Studie durch die Fokussierung auf eine enge demographische Gruppe, die Abhängigkeit von kurzfristigen und computergestützten Messungen sowie das Fehlen klinischer Validierung eingeschränkt. Um die Wirksamkeit von Rosentee als nutraceutical Getränk zu untermauern, sind umfassendere und längerfristige Studien erforderlich.
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Igoy Arya Bimo
Dego Yusa Ali
Simon Bambang Widjanarko
Cogent Food & Agriculture
Padjadjaran University
University of Brawijaya
Universitas Negeri Surabaya
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Bimo et al. (Mon,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69403b952d562116f290c5a9 — DOI: https://doi.org/10.1080/23311932.2025.2592346
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