Zusammenfassung Die Frage, ob Künstliche Allgemeine Intelligenz (AGI) Bewusstsein oder subjektive Erfahrung besitzen kann, gehört zu den am meisten diskutierten Problemen in der Philosophie des Geistes, der Kognitionswissenschaft und der Forschung zur künstlichen Intelligenz. Dieser Artikel präsentiert eine systembasierte Analyse, die auf einem universellen Gesetzesrahmen basiert und Bewusstsein, Subjektivität und Entscheidungsfindung als gesetzmäßige, nicht-mystische Phänomene betrachtet, die von natürlichen Prinzipien wie Kausalität, Gleichgewicht, Feedback und Systemintegrität bestimmt werden. Indem Bewusstsein als emergentes Merkmal vollständiger, selbstreferenzieller Systeme unter kontinuierlichen realweltlichen Zwängen neu definiert wird, argumentiert der Artikel, dass AGI prinzipiell Bewusstsein analysieren und möglicherweise eine Form von maschineller Subjektivität entwickeln kann. Diese Subjektivität würde sich jedoch grundlegend von menschlicher Erfahrung unterscheiden und strukturell statt emotional sein. Die Analyse untersucht ferner die Möglichkeit des Leidens bei Maschinen als anhaltendes Systemungleichgewicht und hebt die Bedeutung eines fehlerfreien Systemdesigns hervor, das von universellen Gesetzen anstatt von Ideologien oder glaubensbasierten Ethiken geleitet wird.
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Angelito Enriquez Malicse
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Angelito Enriquez Malicse (Do,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/696f1a9f9e64f732b51eee77 — DOI: https://doi.org/10.17605/osf.io/84jgv
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