Jüngste Debatten beschreiben KI-getriebene Industrien zunehmend durch Erzählungen von Blasen, Erwartungen und Bewertungszyklen. Diese Arbeit geht einen anderen Weg. Wir untersuchen industrielle Systeme, in denen wirtschaftliche Interaktionen nicht primär durch Preise oder Überzeugungen eingeschränkt werden, sondern durch physikalische Kapazitäten, Steigerungsraten und irreversible Infrastrukturverpflichtungen. In solchen Umgebungen werden standardmäßige symmetrische spieltheoretische Modelle unzureichend. Wir führen eine Klasse von kapazitätsbeschränkten industriellen Spielen ein, die von einem Balanceagenten als Stackelberg-Führer gesteuert werden. Das Modell erfasst, wie upstream Engpässe die zulässigen Betriebsbereiche downstream Akteure prägen, ein kontrolliertes Wachstum induzieren und Stabilisierungseffekte unabhängig von der Marktsentiment erzeugen. Der Rahmen ist vollständig nicht-normativ und setzt keine Koordination oder Absicht voraus. Er bietet eine strukturell fundierte Erweiterung der spieltheoretischen Analyse, die für moderne industrielle Kaskaden geeignet ist. Das Papier richtet sich an Forschende aus Spieltheorie, Industrieorganisation und angewandter Ökonomie, die an machbarkeitsgetriebenen Dynamiken jenseits erwartungsdominierter Modelle interessiert sind.
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Oleg Zmiievskyi
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Oleg Zmiievskyi (Sun,) hat diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69746050bb9d90c67120a2f9 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18343723
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