Die Einbindung von Fluor und fluorierten Motiven in medizinisch relevante Gerüste kann die metabolischen und pharmakokinetischen Eigenschaften (DMPK) von Wirkstoffmolekülen verbessern. Üblicherweise wird dieses Phänomen auf Unterschiede in den Bindungsstärken von C-H- gegenüber C-F-Bindungen zurückgeführt, wobei eine solche Erklärung die anerkannten Mechanismen des Arzneimittelstoffwechsels und die Art und Weise, wie Fluor und fluorierte Substituenten die physikochemischen Eigenschaften von Kleinstmolekülen beeinflussen, ignoriert. Anstatt sich auf Bindungsstärken zu stützen, wird diese Perspektive etablierte Mechanismen des Arzneimittelstoffwechsels rekapitulieren und eine mechanistische Begründung für die verbesserten metabolischen Profile durch Fluorierung von Arzneistoffkandidaten liefern. Diese Diskussion wird beobachtete Trends in Struktur-Stoffwechsel-Beziehungen mit bekannten mechanistischen Merkmalen relevanter Arzneimittel-metabolisierender Enzyme verbinden, mit dem letztendlichen Ziel, die Entscheidungsfindung in der medizinischen Chemie zu verbessern.
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Pankaj Bhattarai
Trevor A. Trombley
Ryan A. Altman
Purdue University West Lafayette
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Bhattarai et al. (Mi,) haben diese Fragestellung untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/69746050bb9d90c67120a30b — DOI: https://doi.org/10.1021/acs.jmedchem.5c02359
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